top of page

Das Rezept, aus Panik eine Kraftquelle aufzubauen.

Aktualisiert: vor 23 Stunden

Wie Hypnose, Ernährung und Burnout-Prävention helfen können, innere Krisen zu transformieren




Am 26.01.2026 hat mir mein älterer Bruder, der in Singen lebt, ein Bild geschickt. Es war ein Artikel aus dem Gießener Anzeiger über meine Akademie.


Seine Nachricht dazu war kurz, aber tief: „Schwester, ich bin stolz auf dich.“

Diese Worte haben mich sehr berührt. Mein Bruder ist mein Meister. Immer wenn ich vor Herausforderungen stehe, spreche ich mit ihm. Er hilft mir, neue Perspektiven zu sehen, Möglichkeiten zu erkennen und weiterzugehen. Und ich sage heute ganz bewusst: Ich bin auch stolz auf mich.


Panikattacken – wenn der Körper Alarm schlägt

In den Jahren 2021–2022 habe ich selbst Panikattacken erlebt. Panikattacken kommen oft plötzlich und fühlen sich für Betroffene existenziell bedrohlich an.


Häufige Symptome von Panikattacken sind:

– Herzrasen oder Herzstolpern

– Engegefühl in der Brust

– Atemnot oder das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen

– Schwindel, Zittern, innere Unruhe

– Kontrollverlust oder Todesangst

– starke Erschöpfung nach der Attacke

Wichtig zu wissen: Panikattacken sind keine Einbildung und kein Zeichen von Schwäche. Sie sind ein klares Signal des Körpers, dass das Nervensystem dauerhaft überlastet ist.


Stress, Nervensystem und die Rolle der Ernährung

Chronischer Stress wirkt direkt auf unser autonomes Nervensystem. Wenn der Körper über längere Zeit im „Alarmmodus“ bleibt, kann er nicht mehr ausreichend regenerieren.

Ein oft unterschätzter Faktor ist dabei die Ernährung.

Nährstoffmängel, starke Blutzuckerschwankungen, zu wenig Eiweiß oder eine dauerhaft entzündungsfördernde Ernährung können Stresssymptome, Angstzustände und Panikattacken verstärken.

Eine stabilisierende, ganzheitliche Ernährung unterstützt: die Stresshormon-Regulation, die Funktion von Gehirn und Nerven. emotionale Stabilität und innere Ruhe

Ernährung ist somit ein zentraler Baustein in der Burnout-Prävention und im Umgang mit Panikattacken.


Hypnose – Zugang zum Unterbewusstsein und innere Regulation

Ein entscheidender Wendepunkt auf meinem Weg war die Arbeit mit Hypnose.

Hypnose ist ein Zustand tiefer Entspannung und fokussierter Aufmerksamkeit, in dem wir direkten Zugang zum Unterbewusstsein erhalten.

Gerade bei Panikattacken, Stress und Burnout ist Hypnose besonders wirksam, weil sie dort ansetzt, wo viele Stressmuster entstehen: unterhalb der bewussten Ebene.

Hypnose kann helfen:

– das Nervensystem zu beruhigen

– innere Sicherheit wieder aufzubauen

– Stressreaktionen neu zu regulieren

– alte Schutzmechanismen sanft zu lösen

Nicht als „Symptombekämpfung“, sondern als nachhaltige Veränderung von innen heraus.


Burnout-Prävention beginnt vor dem Zusammenbruch

Burnout entsteht selten plötzlich. Meist entwickelt er sich schleichend – begleitet von Erschöpfung, innerer Leere, Schlafstörungen, Reizbarkeit oder körperlichen Warnsignalen.


Burnout-Prävention bedeutet:

– frühzeitig auf Körpersignale zu hören

– Stressmuster zu erkennen

– Ernährung, mentale Gesundheit und Regeneration ganzheitlich zu betrachten

– rechtzeitig Unterstützung anzunehmen

Aus meinen eigenen Erfahrungen ist eine Akademie entstanden, die genau hier ansetzt: präventiv, ganzheitlich und menschlich.



Ich bin dankbar für mein Durchhalten, für das Nicht- Aufgeben, für jedes Hinfallen, Aufstehen und Weitergehen.


Und ich bin zutiefst dankbar für all die Menschen, die an mich geglaubt, mich ermutigt und begleitet haben. Ohne euch wäre dieser Weg nicht möglich gewesen.


Heute darf ich mit meiner Arbeit Menschen stärken, ihnen Halt geben und neue Wege aufzeigen. Das ist für mich kein Job – es ist eine Herzensaufgabe.


Vielleicht ist dein Tiefpunkt dein Wendepunkt

Hast du gerade selbst mit Stress, Panik oder Erschöpfung zu kämpfen?

Vielleicht ist genau dieser tiefe Punkt in deinem Leben kein Ende – sondern der Beginn eines neuen Weges.


 
 
 

Kommentare


bottom of page